Geschichte und Politik
Kurse (15)
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Arbeitsgemeinschaft Archäologie
Recherchen, Archivarbeit, Begehungen, Exkursionen, Grabungsmaßnahmen und Dokumentation archäologischer Funde im Werra-Meißner-Kreis. Die Treffen finden immer am ersten Dienstag eines Monats in der vhs statt. Anmeldung/Information: Sebastian Mader, E-Mail: esw76@yahoo.de
Sütterlin - die altdeutsche Handschrift erlernen
Bis 1941 wurde Sütterlin, eine vereinfachte Form der älteren deutschen Kurrentschrift, in den deutschen Schulen gelehrt, bevor es vom lateinischen Alphabet abgelöst wurde. In vielen Familien schlummern noch Zeugnisse aus vergangenen Zeiten: Urkunden, (Liebes-)Briefe der Großeltern, Ortschroniken, Kriegstagebücher oder Kochrezepte. Ein Schatz, der bald nicht mehr zugänglich sein wird, wenn die (alt-)deutsche Handschrift nicht mehr gelesen werden kann. In diesem Fortgeschrittenenkurs können Sie, aufbauend auf bereits erworbenen Grundkenntnissen, Handschriften aus den letzten beiden Jahrhunderten, etwa von 1820 bis 1941, lesen lernen. Die (alt-)deutsche Handschrift Sütterlin wird gefestigt und eine Kurrentschrift (um 1900) neu schreiben gelernt. Dabei wandeln Sie auf den Spuren der Vorfahren und denken sich in deren ganz unterschiedliche Schreibstile hinein. Neben Schulaufsätzen, Briefen und Kochrezepten stehen Ihnen behördliche geschichtliche Dokumente zum Üben zur Verfügung. Natürlich dürfen auch die Briefe, Familienchroniken und Tagebücher der eigenen Vorfahren mitgebracht werden. Zzgl. 6,00 € Material-/Kopierkosten.
Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen
Im April 2027 finden in Frankreich die Präsidentschaftswahlen statt. Emmanuel Macron darf laut Verfassung nicht mehr als Kandidat antreten. Was hat er in seiner Amtszeit erreicht? An welchen Vorhaben ist er gescheitert? Wie blicken die Franzosen auf seine Amtszeit? Wie hat sich in seiner Präsidentschaft das deutsch-französische Verhältnis entwickelt? Und was und wer wird nach ihm kommen? Diese Fragen diskutieren die Journalistinnen Helene Bubrowski und Michaele Wiegel.
Helene Bubrowski ist Chefredakteurin bei Table Media und ab 2027 Herausgeberin der FAZ. Michaela Wiegel ist Auslandskorrespondentin der FAZ für Frankreich.
Den Zugangslink für den Online-Vortrag erhalten Sie nach Anmeldung wenige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.
Wir sind wieder wer!
Der Anfang war voller Wunder. Aus eigener Kraft, durch ihren sprichwörtlichen Fleiß, haben die Deutschen ihr Land nach der Katastrophe der 1000 Jahre wieder aufgebaut. Kaum hatten emsige Trümmerfrauen den Schutt beiseite geräumt, sorgte die D-Mark für volle Schaufenster, brummte die Wirtschaft und ein wohlbeleibter Minister spendierte „Wohlstand für alle“. So oder ähnlich lauten die Geschichten aus dem Wirtschaftswunderland der 50er und frühen 60er Jahre, die bis heute erzählt werden. Die besondere Hervorhebung gerade dieser Epoche ist kein Zufall: Die 50er Jahre sind die Gründerjahre der Bundesrepublik, in denen ein Großteil unserer heutigen politischen und gesellschaftlichen Strukturen wurzelt. Diesem Gründermythos nachzugehen, wird das zentrale Thema des Kurses sein, wobei versucht werden soll, sowohl lokale, regionale als auch republikweite Entwicklungen zu beleuchten.
Lost Place - Führung durch die ehemalige Sprengstofffabrik Hirschhagen
In Hirschhagen wurde eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte geschrieben. Etwa 1000 jüdische Zwangsarbeiter wurden von Auschwitz hierher geschickt, um Sprengstoff für den Zweiten Weltkrieg herzustellen. Die Führung über das Areal einer der größten Sprengstofffabriken der nationalsozialistischen Diktatur erzählt die dunkle Geschichte dieses Ortes und der Menschen, die hier den Tod fanden oder finden sollten. Erläutert werden die Produktion von Sprengstoffen und Munition unter menschenunwürdigen und lebensgefährlichen Bedingungen sowie der Tagesablauf der Arbeiter, Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge. Ein weiterer Schwerpunkt sind die durch die Rüstungsindustrie verursachten Umweltschäden im Boden und Grundwasser sowie die Sanierungsmaßnahmen, die Mitte der 1980er Jahre begannen. Selbstanreise, Parkmöglichkeiten vorhanden. Führungsbeginn: 13:00 Uhr, Wegstrecke: ca. 4 km. Bei Rückfragen steht Herr Schlegel gerne zur Verfügung (Tel. 0171 4423893).
STONEHENGE. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen
Eines der mysteriösesten und bekanntesten Bauwerke der frühen Menschheitsgeschichte ist das Megalith-Bauwerk Stonehenge in England. Vom 18. September 2026 bis zum 29. August 2027 präsentiert die Archäologische Staatssammlung mit der Ausstellung „STONEHENGE. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen“ moderne Forschungserkenntnisse zum weltberühmten Steinkreis! Kurator Dr. Heiner Schwarzberg führt Sie virtuell durch die Sonderschau mit vielen originalen Funden. Gemeinsam entdecken Sie die Entwicklung der Anlage und die Menschen dahinter, die diese vor über 5000 Jahren geschaffen und genutzt haben. In Kooperation mit der Archäologischen Staatssammlung und der Staatlichen Museumsagentur Bayern.
Heiner Schwarzberg ist ein deutscher Prähistorischer Archäologe. Er leitet die Abteilung Vorgeschichte an der Archäologischen Staatssammlung in München.
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Vorträge zur Heimatgeschichte
Die Veranstaltungen in der Reihe „Vorträge zur Heimatgeschichte“ werden gemeinsam von der Historischen Gesellschaft des Werralandes, dem Geschichtsverein Eschwege und der vhs Werra-Meißner durchgeführt.
13. Oktober 2026
Dr. Karl Kollmann referiert über Überlieferungen zu Schlachten in der Region. Ohne Zweifel hat es zu allen Zeiten kriegerische Handlungen auch in unserer Heimat gegeben. Zahlreiche Konflikte wurden nicht in Verhandlungen, sondern mit Gewalt gelöst. Heute üben Schlachtfelder, Belagerungen und andere Grausamkeiten von damals noch immer eine gewisse Faszination auf viele Menschen aus. Flurnamen und mündliche Überlieferungen sollen in diesem Vortrag auf den Prüfstand gestellt werden.
10. November 2026
Roland Gernand nimmt Eschwege im Jahr 1932 in den Blick. Tödliche Schüsse bei einer Demonstration und sechs Monate später eine menschenverachtende Diktatur in Deutschland. Er gibt Einblicke in das Entstehen und Funktionieren eines Staates, in dem das Leben des Einzelnen nicht mehr zählt.
08. Dezember 2026
Dr. Désirée Schostak befasst sich in ihrem Vortrag mit Mikwen und ihrer Bedeutung. Das Gebot des Untertauchens in einem rituellen Bad, Mikwe genannt, hat in der jüdischen Tradition eine zentrale Stellung. Dr. Schostak hat sich mit den vielfältigen Facetten des Brauchs und dem ab etwa 1800 einsetzenden Wandel der Mikwe beschäftigt. Auch in allen jüdischen Gemeinden der Region Werra-Meißner gab es Mikwen, doch ist heute keine mehr im Original vorhanden. Für Abterode konnte mit Hilfe von wiedergefundenen Bauplänen eine virtuelle Rekonstruktion erstellt werden, die mit VR-Brillen erlebbar ist.
Die Abschottung der Welt: Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen. 1933–1945
In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen.
Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.
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Versunkene Welten: Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji
Heutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenstädte. Voll Bewunderung studieren wir die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phänomene. Im Altertum ging man mit den zahlreichen zerstörten Städten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwärtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert. Martin Zimmermann zeigt in diesem Vortrag, wie die Menschen in der Antike selbst auf bedeutende Stätten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji geblickt haben. Er lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung statt.
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Trump und die MAGA-Bewegung
Gibt es einen Trumpismus ohne Trump? Wie wird sich die MAGA-Bewegung angesichts der immer eklatanter werdenden Führungsschwäche des alternden Präsidenten weiterentwickeln? Wie sieht es in der MAGA-Bewegung intern aus? Der Vortrag zeichnet ein Innenbild der rivalisierenden Strömungen der trumpistischen Szene in den USA im Umfeld der anstehenden Zwischenwahlen und analysiert die Stärkeverhältnisse innerhalb der rechten Szene in den USA.
Michael Hochgeschwender lehrt Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Vorträge zur Heimatgeschichte
Die Veranstaltungen in der Reihe „Vorträge zur Heimatgeschichte“ werden gemeinsam von der Historischen Gesellschaft des Werralandes, dem Geschichtsverein Eschwege und der vhs Werra-Meißner durchgeführt.
13. Oktober 2026
Dr. Karl Kollmann referiert über Überlieferungen zu Schlachten in der Region. Ohne Zweifel hat es zu allen Zeiten kriegerische Handlungen auch in unserer Heimat gegeben. Zahlreiche Konflikte wurden nicht in Verhandlungen, sondern mit Gewalt gelöst. Heute üben Schlachtfelder, Belagerungen und andere Grausamkeiten von damals noch immer eine gewisse Faszination auf viele Menschen aus. Flurnamen und mündliche Überlieferungen sollen in diesem Vortrag auf den Prüfstand gestellt werden.
10. November 2026
Roland Gernand nimmt Eschwege im Jahr 1932 in den Blick. Tödliche Schüsse bei einer Demonstration und sechs Monate später eine menschenverachtende Diktatur in Deutschland. Er gibt Einblicke in das Entstehen und Funktionieren eines Staates, in dem das Leben des Einzelnen nicht mehr zählt.
08. Dezember 2026
Dr. Désirée Schostak befasst sich in ihrem Vortrag mit Mikwen und ihrer Bedeutung. Das Gebot des Untertauchens in einem rituellen Bad, Mikwe genannt, hat in der jüdischen Tradition eine zentrale Stellung. Dr. Schostak hat sich mit den vielfältigen Facetten des Brauchs und dem ab etwa 1800 einsetzenden Wandel der Mikwe beschäftigt. Auch in allen jüdischen Gemeinden der Region Werra-Meißner gab es Mikwen, doch ist heute keine mehr im Original vorhanden. Für Abterode konnte mit Hilfe von wiedergefundenen Bauplänen eine virtuelle Rekonstruktion erstellt werden, die mit VR-Brillen erlebbar ist.
Lost Place - Führung durch die ehemalige Sprengstofffabrik Hirschhagen
In Hirschhagen wurde eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte geschrieben. Etwa 1000 jüdische Zwangsarbeiter wurden von Auschwitz hierher geschickt, um Sprengstoff für den Zweiten Weltkrieg herzustellen. Die Führung über das Areal einer der größten Sprengstofffabriken der nationalsozialistischen Diktatur erzählt die dunkle Geschichte dieses Ortes und der Menschen, die hier den Tod fanden oder finden sollten. Erläutert werden die Produktion von Sprengstoffen und Munition unter menschenunwürdigen und lebensgefährlichen Bedingungen sowie der Tagesablauf der Arbeiter, Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge. Ein weiterer Schwerpunkt sind die durch die Rüstungsindustrie verursachten Umweltschäden im Boden und Grundwasser sowie die Sanierungsmaßnahmen, die Mitte der 1980er Jahre begannen. Selbstanreise, Parkmöglichkeiten vorhanden. Führungsbeginn: 13:00 Uhr, Wegstrecke: ca. 4 km. Bei Rückfragen steht Herr Schlegel gerne zur Verfügung (Tel. 0171 4423893).
Gottes Zeit: Jüdische, christliche und pagane Zeitvorstellungen und Zeiterfahrungen in der Antike
War das Leben in der Antike gemütlicher oder gab es damals schon ähnlich viel Stress wie heute? In Judentum wie Christentum gab es Gruppen, die ein schreckliches Ende aller Weltzeit erwarteten. Wie verbreitet waren solche apokalyptischen Zukunftsszenarien? Wie ging man im Alltag mit den konkurrierenden Zeitrechnungen um, beispielsweise religiös motivierten Zeitrechnungen und politischen Chronologien nach Kaisern oder Konsulen? Wie erfuhren Menschen ganz praktisch, was die Stunde geschlagen hatte und was hatte das alles mit Religion zu tun? Antworten auf alle diese Fragen finden sich in einem größeren Buch, an dem Christoph Markschies arbeitet und dessen Inhalte er kurzgefasst vorstellt.
Christoph Markschies ist Professor für Antikes Christentum an der Humboldt-Universität zu Berlin und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er wurde u. a. mit dem Hanns-Lilje-Preis der Göttinger Akademie und dem Leibniz-Preis der DFG ausgezeichnet und gehört dem Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste an.
Den Zugangslink für den Online-Vortrag erhalten Sie nach Anmeldung wenige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.
Vorträge zur Heimatgeschichte
Die Veranstaltungen in der Reihe „Vorträge zur Heimatgeschichte“ werden gemeinsam von der Historischen Gesellschaft des Werralandes, dem Geschichtsverein Eschwege und der vhs Werra-Meißner durchgeführt.
13. Oktober 2026
Dr. Karl Kollmann referiert über Überlieferungen zu Schlachten in der Region. Ohne Zweifel hat es zu allen Zeiten kriegerische Handlungen auch in unserer Heimat gegeben. Zahlreiche Konflikte wurden nicht in Verhandlungen, sondern mit Gewalt gelöst. Heute üben Schlachtfelder, Belagerungen und andere Grausamkeiten von damals noch immer eine gewisse Faszination auf viele Menschen aus. Flurnamen und mündliche Überlieferungen sollen in diesem Vortrag auf den Prüfstand gestellt werden.
10. November 2026
Roland Gernand nimmt Eschwege im Jahr 1932 in den Blick. Tödliche Schüsse bei einer Demonstration und sechs Monate später eine menschenverachtende Diktatur in Deutschland. Er gibt Einblicke in das Entstehen und Funktionieren eines Staates, in dem das Leben des Einzelnen nicht mehr zählt.
08. Dezember 2026
Dr. Désirée Schostak befasst sich in ihrem Vortrag mit Mikwen und ihrer Bedeutung. Das Gebot des Untertauchens in einem rituellen Bad, Mikwe genannt, hat in der jüdischen Tradition eine zentrale Stellung. Dr. Schostak hat sich mit den vielfältigen Facetten des Brauchs und dem ab etwa 1800 einsetzenden Wandel der Mikwe beschäftigt. Auch in allen jüdischen Gemeinden der Region Werra-Meißner gab es Mikwen, doch ist heute keine mehr im Original vorhanden. Für Abterode konnte mit Hilfe von wiedergefundenen Bauplänen eine virtuelle Rekonstruktion erstellt werden, die mit VR-Brillen erlebbar ist.
Grundlagen moderner Demokratien
Was macht eine Demokratie aus – und wie funktioniert sie in Deutschland? Der Kurs führt verständlich in zentrale Begriffe und Institutionen ein: Grundgesetz, Gewaltenteilung, Bundestag/Bundesrat, Bundesregierung, Parteien und Wahlen sowie Rolle von Medien und Verfassungsgericht. An aktuellen Beispielen besprechen wir, wie politische Entscheidungen zustande kommen und welche Beteiligungsmöglichkeiten Bürgerinnen und Bürger haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.