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Peter Hintz
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Aikido - die friedvolle Kampfkunst
Aikido ist eine nicht wettkampforientierte, aus Japan stammende Kampfkunst, eine friedvolle Disziplin und ein dynamisches Bewegungssystem, das auf fließenden, dynamischen, runden, ganzheitlichen, energievollen Bewegungen beruht. Es ist kein Kampfsport, doch als defensive Kampfkunst auch zur Selbstverteidigung und Stärkung des Selbstbewusstseins geeignet. Es kommt nicht auf die körperliche Kraft und das Alter oder Geschlecht an. Eine vorbereitende Gymnastik mit Mobilisierung, Stretching, Kräftigung sowie Fallen und Rollen gehört zum Training. Die Ursprünge des Aikido liegen in den alten Kampfkünsten der Samurai. Grundlage sind effektive Verteidigungstechniken gegen unbewaffnete und bewaffnete Angreifer, die der Begründer des modernen Aikido, Morihei Ueshiba Sensei (1883-1969), als Synthese traditioneller Kampfkünste entwickelt hat. Durch Aikido kann negative Energie wie Anspannung, Stress, Nervosität, Steifheit und Härte in positive Energie umgewandelt werden. Es schafft Ausgleich und macht Spaß und kann bis ins hohe Alter praktiziert werden. Zielgruppe: alle bewegungsfreudigen Menschen ab 16 Jahren. Auch ältere Menschen (Ü50) können, wenn sie über eine ganz gute Beweglichkeit verfügen, noch mit Aikido beginnen.