Vorträge
Kurse (46)
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Erbfolge und Testament
Ein Testament aufzusetzen ist keine Frage des Alters, denn niemand weiß, wann das eigene Leben endet. Dieser Vortrag informiert über die gesetzliche Erbfolge, die Möglichkeiten testamentarischer Verfügungen, über Vermächtnisse, Schenkungen in vorweggenommener Erbfolge, Vermeiden von Problemen mit Erbengemeinschaften sowie steuerliche Aspekte. Daneben werden gern Ihre Fragen rund um die Abfassung und Aufbewahrung eines Testaments beantwortet.
"Wo habe ich nur ...?" Wie unser Gedächtnis wirklich funktioniert
Der Kopf voller Termine, mehrere Aufgaben gleichzeitig – und plötzlich ist der Name weg oder wichtige Unterlagen sind unauffindbar? In diesem praxisnahen Vortrag erfahren Sie, wie unser Gedächtnis wirklich funktioniert und warum es gerade im anspruchsvollen Alltag manchmal streikt. Anschaulich und mit einem Augenzwinkern beleuchten wir, wie Stress, Multitasking und digitale Ablenkungen unsere Merkfähigkeit beeinflussen und welche Rolle Aufmerksamkeit und Konzentration dabei spielen. Sie lernen einfache, sofort umsetzbare Strategien kennen, mit denen Sie sich Termine, Namen, Gespräche und Arbeitsinhalte besser merken und Suchzeiten im Büro wie zu Hause verkürzen und probieren direkt schon mal aus, wie es funktioniert. Der Vortrag macht Lust, das eigene Denkpotenzial gezielt zu nutzen und lädt ein, die vorgestellten Techniken in einem späteren Kurs systematisch zu vertiefen.
Denken hält jung – Impulse für ein lebendiges Gedächtnis
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wohin der eigene Gedanke plötzlich verschwunden ist? In diesem Mitmach-Vortrag entdecken Sie auf unterhaltsame Weise, wie Ihr Gedächtnis wirklich funktioniert. Freuen Sie sich auf überraschende Fakten, kleine praktische Übungen und viele Aha-Momente. Sie probieren einfache Merktechniken aus, lachen über eigene Denksituationen und erleben direkt, wie leicht man das Gehirn aktivieren kann. Der Vortrag richtet sich an Senior*innen, die Spaß an neuen Impulsen für ihren Kopf haben, sich auf kurzweilige Mitmach-Übungen freuen und neugierig sind, wie sich das Gedächtnis fast spielerisch in Schwung bringen lässt. Wer Lust bekommt, kann anschließend im Herbstkurs tiefer in die Welt der Gedächtnisimpulse eintauchen.
Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen
Im April 2027 finden in Frankreich die Präsidentschaftswahlen statt. Emmanuel Macron darf laut Verfassung nicht mehr als Kandidat antreten. Was hat er in seiner Amtszeit erreicht? An welchen Vorhaben ist er gescheitert? Wie blicken die Franzosen auf seine Amtszeit? Wie hat sich in seiner Präsidentschaft das deutsch-französische Verhältnis entwickelt? Und was und wer wird nach ihm kommen? Diese Fragen diskutieren die Journalistinnen Helene Bubrowski und Michaele Wiegel.
Helene Bubrowski ist Chefredakteurin bei Table Media und ab 2027 Herausgeberin der FAZ. Michaela Wiegel ist Auslandskorrespondentin der FAZ für Frankreich.
Den Zugangslink für den Online-Vortrag erhalten Sie nach Anmeldung wenige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.
Die Macht der inneren Stimme - Warum Worte unser Denken verändern
„Ich kann das nicht.“ Viele von uns kennen solche Sätze aus dem eigenen Kopf. Doch woher kommt eigentlich diese innere Stimme, die uns bewertet, antreibt oder manchmal auch bremst? In diesem Vortrag geht es um die Frage, wie Sprache unser Denken und unser Nervensystem beeinflusst. Oft übernehmen wir im Laufe unseres Lebens Worte und Überzeugungen von anderen, aus Familie, Schule oder Erfahrungen, ohne es bewusst zu merken. Mit der Zeit werden sie zu unserer inneren Stimme. Anhand anschaulicher Beispiele und kleiner Impulse wird dazu eingeladen, die eigene innere Sprache einmal genauer zu betrachten. Was passiert im Körper, wenn wir bestimmte Dinge über uns selbst denken? Und wie können neue Formulierungen unseren Blick auf uns selbst verändern? Der Vortrag verbindet Einblicke aus Mentaltraining und persönlicher Erfahrung und bietet Raum für Austausch und Fragen.
Ayurveda für jeden Tag - Basiswissen für tägliche kleine Rituale
Ayurveda ist die seit ca. 3000 Jahren praktizierte Lebensphilosophie bzw. Naturmedizin aus Indien und bedeutet übersetzt "die Wissenschaft vom langen Leben". Die Vorbeugung von Krankheiten und die Stärkung der Selbstheilungskräfte sind die Ziele dieser alten indischen Gesundheitslehre. In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über hilfreiche und einfache Rituale im Alltag sowie den Hintergrund und die Bedeutung der drei wichtigen Körperenergien: Vata - Pitta - Kapha. Nach der Ayurveda-Lehre besitzt jeder Mensch diese Stoffwechselkräfte von Geburt an und kann über deren Pflege und die individuelle Auswahl von Lebensmitteln, Gewürzen, Düften und Farben gesund und bis ins hohe Alter vital bleiben. Ayurveda kann helfen, Erkrankungen zu mildern und vor allem neuen Erkrankungen vorzubeugen. Im Anschluss an den Vortrag bleibt Zeit für Ihre Fragen.
Die faszinierende Welt der Pilze
Sie interessieren sich nicht nur für das Sammeln, sondern auch für das geheime Leben der Pilze? Sie möchten mehr über das Zusammenleben in Symbiose mit den Bäumen erfahren und darüber hinaus lernen, wie Sie einen Pilz systematisch sicher bestimmen können? Dann sind Sie in dem Anschauungs- und Erfahrungsvortrag genau richtig. Sie erwartet ein kurzweiliger Abend mit detailreichem Anschauungsmaterial, einer Einführung in die giftigsten Pilze und Sie erfahren natürlich, wie selbst Neulinge auf diesem Gebiet die größten Gefahren vermeiden und schnell zum ersten eigenen Pilzgenuss kommen. Bei Streiftouren durch den Wald wird das Wissen rund um das Thema Pilze vertieft und erweitert und der erfahrene Pilz-Führer steht Ihnen bei der Bestimmung mit Rat und Tat zur Seite.
STONEHENGE. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen
Eines der mysteriösesten und bekanntesten Bauwerke der frühen Menschheitsgeschichte ist das Megalith-Bauwerk Stonehenge in England. Vom 18. September 2026 bis zum 29. August 2027 präsentiert die Archäologische Staatssammlung mit der Ausstellung „STONEHENGE. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen“ moderne Forschungserkenntnisse zum weltberühmten Steinkreis! Kurator Dr. Heiner Schwarzberg führt Sie virtuell durch die Sonderschau mit vielen originalen Funden. Gemeinsam entdecken Sie die Entwicklung der Anlage und die Menschen dahinter, die diese vor über 5000 Jahren geschaffen und genutzt haben. In Kooperation mit der Archäologischen Staatssammlung und der Staatlichen Museumsagentur Bayern.
Heiner Schwarzberg ist ein deutscher Prähistorischer Archäologe. Er leitet die Abteilung Vorgeschichte an der Archäologischen Staatssammlung in München.
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Der Wolf und die Deutschen: Konflikt oder Koexistenz?
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern.
Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
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Vertrauen in Wissenschaft – zwischen Expertise und Skepsis
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert.
Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
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Smartphone-Sicherheit
Die Nutzung eines Smartphones ist nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Smartphones sind multifunktionale Minicomputer, die zuhause und unterwegs für alle möglichen Situationen eingesetzt werden. Aber ist das Smartphone genauso gesichert wie der Computer zuhause? In dem Vortrag erfahren Sie, wie Cyberkriminelle ihre Betrugsmaschen an die Nutzung von Smartphones angepasst haben. Anhand aktueller Beispiele werden Schutzmöglichkeiten in den Geräteeinstellungen und im Nutzerverhalten erläutert. Den Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung wenige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.
Deutsch-jüdische und israelische Literatur
Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autoren und Autorinnen ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur. In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte. Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet. Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autoren und Autorinnen aus einem anderen Land: aus Israel. Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde und seit den 1980er Jahren sind Namen wie Amos Oz, Zruya Shalev oder David Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent.
Als Dichter und Verleger kennt Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.
Den Zugangslink für den Online-Vortrag erhalten Sie nach Anmeldung wenige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.
Vorträge zur Heimatgeschichte
Die Veranstaltungen in der Reihe „Vorträge zur Heimatgeschichte“ werden gemeinsam von der Historischen Gesellschaft des Werralandes, dem Geschichtsverein Eschwege und der vhs Werra-Meißner durchgeführt.
13. Oktober 2026
Dr. Karl Kollmann referiert über Überlieferungen zu Schlachten in der Region. Ohne Zweifel hat es zu allen Zeiten kriegerische Handlungen auch in unserer Heimat gegeben. Zahlreiche Konflikte wurden nicht in Verhandlungen, sondern mit Gewalt gelöst. Heute üben Schlachtfelder, Belagerungen und andere Grausamkeiten von damals noch immer eine gewisse Faszination auf viele Menschen aus. Flurnamen und mündliche Überlieferungen sollen in diesem Vortrag auf den Prüfstand gestellt werden.
10. November 2026
Roland Gernand nimmt Eschwege im Jahr 1932 in den Blick. Tödliche Schüsse bei einer Demonstration und sechs Monate später eine menschenverachtende Diktatur in Deutschland. Er gibt Einblicke in das Entstehen und Funktionieren eines Staates, in dem das Leben des Einzelnen nicht mehr zählt.
08. Dezember 2026
Dr. Désirée Schostak befasst sich in ihrem Vortrag mit Mikwen und ihrer Bedeutung. Das Gebot des Untertauchens in einem rituellen Bad, Mikwe genannt, hat in der jüdischen Tradition eine zentrale Stellung. Dr. Schostak hat sich mit den vielfältigen Facetten des Brauchs und dem ab etwa 1800 einsetzenden Wandel der Mikwe beschäftigt. Auch in allen jüdischen Gemeinden der Region Werra-Meißner gab es Mikwen, doch ist heute keine mehr im Original vorhanden. Für Abterode konnte mit Hilfe von wiedergefundenen Bauplänen eine virtuelle Rekonstruktion erstellt werden, die mit VR-Brillen erlebbar ist.
Kohlendioxid als Rohstoff: Wie schließen wir den Kreislauf?
Erdöl und Erdgas dienen seit Jahrzehnten und bis heute in großem Maße weltweit als Energieträger und Rohstoffe für die chemische Industrie und bleiben zentral für Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Trotz des steigenden Angebots an alternativer Energie vieler Bereiche können wir nicht auf chemische Energieträger verzichten. Und für Kunststoffe und andere Produkte der chemischen Industrie brauchen wir weiterhin Kohlenstoffquellen. Wie können wir dennoch langfristig unsere Rohstoffbasis diversifizieren und technologische Führungsfähigkeit sichern? Die Nutzung von Kohlendioxid und Methan bietet Möglichkeiten, Kohlenstoff effizient im Kreislauf zu führen und gleichzeitig neue industrielle Wertschöpfungsketten zu erschließen. Wie kann das konkret funktionieren? Welche Forschungsansätze sind vielversprechend und wo stehen wir mit der technologischen Entwicklung? Wie lässt sich der Transfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung beschleunigen? Die Integration von Katalyse, KI-gestützter Werkstoffforschung und skalierbarer Ingenieurtechnik sind vielversprechende Ansätze in diesem Bereich.
Claus Daniel leitet das Advanced Energy Technologies Directorate am Argonne National Laboratory und hat eine Joint-Position an der University of Chicago Pritzker School of Molecular Engineering. Er promovierte in Materialwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Metallforschung Stuttgart.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
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Die Abschottung der Welt: Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen. 1933–1945
In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen.
Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.
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Vermögensaufbau mit ETFs - leicht erklärt
Jeder Mensch verfügt über Geld, das er für seinen Lebensunterhalt einsetzt. Darüber hinaus gibt es bei jedem Menschen Geldreserven, die sinnvoll vermehrt werden können und mit denen sich weitere Wünsche erfüllen lassen. Zudem hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, zukünftig die private Altersvorsorge – angefangen bei schulpflichtigen Kindern bis hin zu jedem Erwachsenen – mit Geldzuschüssen massiv zu unterstützen. Auch unabhängig von gesetzlichen Regelungen ist es für jeden Menschen äußerst sinnvoll, mit seinem Geld zielgerichtet, risikoarm und möglichst ertragreich umzugehen. In den letzten Jahren ist eine Vielzahl an ETFs auf den Markt gekommen, die für alle zugänglich sind. Viele Menschen haben erkannt, dass sich damit finanzielle Ziele einfach erreichen lassen. So ist es möglich, Geld kurz-, mittel- und langfristig anzulegen und Vermögen mit einem günstigen Chance-Risiko-Verhältnis aufzubauen. Dieser Kurs richtet sich an alle, die ihr Geld für sich arbeiten lassen möchten, mehr „Licht“ in den „Dschungel“ der Geldanlage bringen wollen und eigene Entscheidungen für sich und ihre Familie treffen möchten. Nebenbei leistet der Kurs einen Beitrag zur finanziellen Bildung.
Sichere digitale Identität
Was ist eigentlich digitale Identität? Wie kommen Cyberkriminelle an Daten und wie kann man seine digitale Identität schützen? Diese Fragen beantwortet Kriminalhauptkommissar Ulrich Kaiser anhand von Fallbeispielen und gibt konkrete Empfehlungen zum Schutz Ihrer Daten. Sie erfahren, wie Sie sich wirksam schützen und entwickeln ein Bewusstsein für typische Risiken. So erhöhen Sie Ihre Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien. Den Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung wenige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.
Leseland Hessen 2026: Kunst-Comedy mit Jakob Schwerdtfeger
Ein wilder Ritt durch 1000 Jahre Kunst!
Warum ist der Barock das Koks der Kunst?
Was hat der Expressionismus mit der Milka-Kuh zu tun?
Und wieso ist die Renaissance die Streberin unter den Epochen?
Voller Humor liefert der Comedian und Kunsthistoriker Jakob Schwerdtfeger einen verständlichen und fundierten Überblick über alle Kunstepochen – vom Mittelalter bis heute. Wie ein Trüffelschwein sucht er nach Funfacts und Anekdoten, egal ob bei großen Meistern oder unterschätzten Underdogs. Weshalb landete die Mona Lisa in einer Pizza-Werbung? Warum beeinflussten Geisterbeschwörungen die Erfindung der Abstraktion? Und wie machte die Sängerin Taylor Swift ein unbekanntes Gemälde weltberühmt? Jakob Schwerdtfeger hat die Antworten parat.
Seine einzigartige Mischung aus Wissen und Unterhaltung lässt uns die Kunstgeschichte neu erleben. Also Schluss mit Überforderung und Langeweile! Nach dieser Leseshow wird jeder Museumsbesuch zum Hochgenuss.
So macht Kunstgeschichte Spaß!
Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2-kultur.
Versunkene Welten: Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji
Heutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenstädte. Voll Bewunderung studieren wir die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phänomene. Im Altertum ging man mit den zahlreichen zerstörten Städten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwärtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert. Martin Zimmermann zeigt in diesem Vortrag, wie die Menschen in der Antike selbst auf bedeutende Stätten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji geblickt haben. Er lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung statt.
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Vermögensaufbau mit ETFs - leicht erklärt
Jeder Mensch verfügt über Geld, das er für seinen Lebensunterhalt einsetzt. Darüber hinaus gibt es bei jedem Menschen Geldreserven, die sinnvoll vermehrt werden können und mit denen sich weitere Wünsche erfüllen lassen. Zudem hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, zukünftig die private Altersvorsorge – angefangen bei schulpflichtigen Kindern bis hin zu jedem Erwachsenen – mit Geldzuschüssen massiv zu unterstützen. Auch unabhängig von gesetzlichen Regelungen ist es für jeden Menschen äußerst sinnvoll, mit seinem Geld zielgerichtet, risikoarm und möglichst ertragreich umzugehen. In den letzten Jahren ist eine Vielzahl an ETFs auf den Markt gekommen, die für alle zugänglich sind. Viele Menschen haben erkannt, dass sich damit finanzielle Ziele einfach erreichen lassen. So ist es möglich, Geld kurz-, mittel- und langfristig anzulegen und Vermögen mit einem günstigen Chance-Risiko-Verhältnis aufzubauen. Dieser Kurs richtet sich an alle, die ihr Geld für sich arbeiten lassen möchten, mehr „Licht“ in den „Dschungel“ der Geldanlage bringen wollen und eigene Entscheidungen für sich und ihre Familie treffen möchten. Nebenbei leistet der Kurs einen Beitrag zur finanziellen Bildung.