Familie und Erziehung
Kurse (9)
Loading...
Veranstaltung der Hospizgruppe Eschwege e. V.
Gerade am Lebensende möchten wir unseren An- und Zugehörigen zur Seite stehen und ihnen eine helfende Hand sein. Häufig existieren aber Unsicherheiten und Ängste. Was kann ich tun? Mache ich das richtig? In diesem Kursangebot möchten wir Unsicherheiten nehmen. Wir vermitteln kleine Hilfestellungen im Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen. Die Themen Abschied und Trauer sowie Patientenverfügung werden besprochen. Sie können sehr viel tun, wir vermitteln es Ihnen. Das Angebot ist kostenlos, die Hospizgruppe Eschwege e. V. freut sich über eine Spende.
Weitere Informationen und Anmeldung unter 05651 338314 oder info@hospizgruppe-eschwege.de
Vater werden ist nicht schwer ...
... Vater sein dagegen sehr. Schrieb Wilhelm Busch so sehr richtig. Aber was braucht es, um ein „guter“ Vater zu sein? Leider gibt es dafür keinen Führerschein. Jedenfalls ändert sich das Leben mit der Geburt des ersten Kindes spürbar. Für alle. Den Vater, die Mutter und auch für das Neugeborene. Was ist wichtig aus Sicht des Säuglings? Muss „Mann“ mit einem Jungen anders umgehen als mit einem Mädchen? Welchen Einfluss hat die Geburt auf die Partnerschaft? Und wie ist es mit den eigenen Themen - wo bleibe ich als Mann? Wie kann ich mich stützend und stärkend einbringen? Wie werden sich die Anforderungen an mich als Vater mit den Jahren ändern? Die Veranstaltungsreihe richtet sich an werdende und junge Väter des ersten Kindes bis zum dritten Lebensjahr. Aus verschiedenen Blickwinkeln werden wir die Themen der Vaterschaft beleuchten und dabei immer versuchen, alle Interessen gleichzeitig im Blick zu behalten. Ein interaktives Format aus Impulsvortrag, Selbsterfahrung in Kleingruppen und angeleiteter Lösungsfindung innerhalb der Gruppe.
Eine biografische Reise vom Herbst ins Frühjahr
Einmal monatlich treffen wir uns und gehen gemeinsam auf biografische Spurensuche. Dabei lassen wir uns thematisch anregen von der jeweiligen Jahreszeit, dem aktuellen Monat und von verschiedenen Übungen, u. a. aus der systemischen Biografiearbeit. Voraussetzungen: fast keine, außer Offenheit sich selbst und anderen gegenüber, Entdeckungsfreude und die Bereitschaft, sich auf spannende Begegnungen sowie das ein oder andere Aha-Erlebnis einzulassen.
Die Themen des Herbstkurses: Oktober = Ernte, November = Rückzug, Dezember = Erwartung
Die Themen des Winterkurses: Januar = Altes und Neues, Februar = Geduld, März = Aufbruch
Pflege- und Adoptivfamilie werden!
Manche Paare, Familien und Einzelpersonen tragen sich mit dem Gedanken, ein fremdes Kind als Pflege- oder Adoptivkind aufzunehmen. Viele Fragen stellen sich, z. B.: Wie wird man Pflege- oder Adoptivfamilie? Welche Voraussetzungen gibt es? Die Mitarbeitenden des Pflegekinderdienstes (Fachbereich Jugend und Familie des Werra-Meißner-Kreises) informieren umfassend zu diesem Thema.
Menschliche Vielfalt beginnt im Kopf
Jedes menschliche Gehirn ist ein einzigartiges Wunderwerk: Bis zu 100 Milliarden Nervenzellen sind miteinander vernetzt. Kein Wunder, dass wir Menschen so unterschiedlich sind – mit ganz eigenen Stärken und Herausforderungen. Das zeigt sich beim Lernen, Arbeiten und im Miteinander. Doch steigender Druck und der Wunsch nach Normierung führen dazu, dass manche Menschen nicht mehr ins System passen. Verunsicherung, chronische Überforderung und sogar Erkrankungen sind die Folge. Ein anderer Blick hilft: Statt Menschen in Schubladen zu stecken, geht es darum, Unterschiede zu verstehen und Potenziale zu sehen. Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Eltern und alle, die beruflich mit Menschen arbeiten.
Wenn Kinder nicht ins System passen
Manche Kinder fallen auf — beim Arzt, in der Kita, in der Schule und oft auch zu Hause. Immer mehr junge Menschen bekommen allerlei Diagnosen wie ADHS, Autismus, LRS usw. — oder sie leiden still. Unser Praxis-Workshop eignet sich für Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte. Am ersten Abend wird Wissen rund um Neurodivergenz, mögliche Passungsprobleme, Trauma und die Abgrenzung zu psychischen Störungen vermittelt. Nach einer Vorstellungs- und Fragerunde wird das Workbook besprochen. In der Zeit zwischen den Terminen beobachten die Teilnehmenden ihre Kinder bzw. Schüler*innen und gehen mit ihnen ins Gespräch. Beim zweiten Termin stehen der Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Entwickeln konkreter Lösungen für die Praxis im Mittelpunkt. Der Besuch des Vortrags „Menschliche Vielfalt beginnt im Kopf“ am 29.10.2026 wird als Wissensbasis empfohlen, ist aber nicht zwingend notwendig.
Mobbing im Alltag erkennen und erfolgreich eingreifen
Mobbing kann überall entstehen – in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein oder online. Oft beginnt es leise und wird lange übersehen. Was wie ein harmloser Konflikt beginnt, kann sich zu systematischer Ausgrenzung entwickeln – mit spürbaren Folgen für alle Beteiligten. Der Vortrag zeigt, wie Mobbing entsteht, woran man es erkennt und was wirklich hilft. Er richtet sich an Betroffene, Eltern und alle, die beruflich mit Menschen arbeiten.
Weniger Streit um Handy, Tablet & Co.
Digitale Medien führen in vielen Familien zu Konflikten und Unsicherheiten. Wie viel Bildschirmzeit ist sinnvoll? Wie lassen sich klare Regeln setzen, ohne ständig zu streiten? Der Workshop zeigt Eltern von Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren alltagstaugliche Wege, die Mediennutzung ihrer Kinder ruhig und konsequent zu begleiten – mit mehr Klarheit, weniger Machtkämpfen und einem stärkeren Miteinander im Familienalltag. Neben kurzen Impulsen gibt es praktische Beispiele und die Möglichkeit zum Austausch.
Eine biografische Reise vom Herbst ins Frühjahr
Einmal monatlich treffen wir uns und gehen gemeinsam auf biografische Spurensuche. Dabei lassen wir uns thematisch anregen von der jeweiligen Jahreszeit, dem aktuellen Monat und von verschiedenen Übungen, u. a. aus der systemischen Biografiearbeit. Voraussetzungen: fast keine, außer Offenheit sich selbst und anderen gegenüber, Entdeckungsfreude und die Bereitschaft, sich auf spannende Begegnungen sowie das ein oder andere Aha-Erlebnis einzulassen.
Die Themen des Herbstkurses: Oktober = Ernte, November = Rückzug, Dezember = Erwartung
Die Themen des Winterkurses: Januar = Altes und Neues, Februar = Geduld, März = Aufbruch